Sonntag, 4. Mai 2008

ein Geschenk

...nahmen wir vor zwei Wochen mit nach Hause.
Und heute war es soweit...Bescherung...

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Samstag, 12. April 2008

neu, neu, neu,

sind alle meine Kleider...nä, das ging doch anders...mit grün :-)

Neu ist meine Kamera.
Meine alte 350D hat ausgedient, weg vom Hausfrauenmodell, heute haben wir uns die 40D gekauft.
Aufdass zukünftige Bilder noch wesentlich besser werden als alle anderen.

Ich hoffe ich finde noch einen Natur- und Tierfoto-Lehrgang-Begleiter bis zum Herbst.
Zusammen lernt es sich doch viel leichter.

Gezogen

sind die Fäden im Füßchen nun.
Ein wenig dick ist die Stelle noch, das liegt einfach daran, dass die Haut ständig in Bewegung ist und die darunterliegenden Sehnen an der Wunde reiben.
Damit wird das Abby noch eine ganze Weile zu tun haben.
Jetzt heißt es abwarten und schonen, damit sich kein Wildes Fleisch bildet.

Von Schonen hält das Abby ja nun gar nichts, daher gibt es täglich kontrolliertes Laufen.
BEsser als nichts, wie ich finde.

Vielleicht nehme ich sie nächste WOche mal mit ins Büro.
Die Kollegen freuen sich schon auf meinen letzten Tag in der ABteilung, weil ich versprochen habe einen Hund mitzunehmen.
Da dort kein Bürgerkontakt stattfindet, ist das mit Hund am Arbeitsplatz auch kein Problem.
Aber wie ich mein kleines Monster kenne, wird sie erstmal den Flur erkunden und feststellen, dass alle Kollegen lecker Essen dabei haben.

Wer weiß, vielleicht findet sich ja ein Ballwerf-Ofper...

Mittwoch, 2. April 2008

Abby lässt nichts aus

Gestern Nachmittag nach der Arbeit waren wir gassi, wie jeden Tag.
Abby hat ihre wilden 5 Minuten und rennt und rennt und rennt ... und läuft ganz normal.
Aber irgendwas irritiert mein Auge...

Ist sie irgendwo hängen gebliegen und hat sich einen tiefen aber glatten Schnitt am Hinterlauf direkt am Gelenk zugezogen.
Der Fuß ist natürlich blutig und rot (das irritierte mein Auge).

Der TA hat seine Praxis in der Nähe.
Also gleich hingefahren und nähen lassen.
Braver Hund hat das im Stehen über sich ergehen lassen - ganz ohne Betäubung.
Wir waren selbst verblüfft was Abby so alles mitmacht.

Jetzt hat sie nen "Autsch"-Verband und schmollt.

Freitag, 21. März 2008

Reisebericht Italien

ein kleiner Bericht zur Reise nach Italien.
Letzte Woche Samstag ging es los, die Reise nach Italien begann.
Zuerst wurden Abby und ich von Herrchen und Kaya zu Sabine gefahren. Dabei traten schon die ersten Hindernisse auf, denn wir haben vergessen, dass die Cebit lief und wir brauchten eine geschlagene Stunde um aus Hannover zu gelangen.

Doch dann ging es los. Abbys Box samt Hund im Auto verstaut, ich eingestiegen und losgefahren.
Bis zu I. kamen wir gut durch und fuhren die Strecke genau in der vom Routenplaner errechneten Zeit. N
Bis auf einen Wadenkrampf meinerseits vom Gasgeben lief alles super (ich bin für Tempomat).

Das erste Abenteuer wartete auf Abby, denn bei I. leben nicht nur 3 Hunde, sondern auch Katzen, Kaninchen und Laufenten, letztere beiden waren aber weggesperrt.
Und den Katzen zu liebe blieb ABby an der Leine gesichert.
Die Hunde lernten sich draußen kennen und es gab keinerlei Probleme die Wauzies zu vergesellschaften, Abby legte sich beim Abendessen sogar zu Cora auf die Decke.

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Am nächsten Morgen gab es ein herrliches Frühstück und gut gestärkt fuhren wir weiter, durch die Schweiz nach Italien.
In Zürich endete die Autobahn und wir mussten ein Stück durch die Stadt fahren woraufhin wir prompt falsch abgebogen sind. Doch auch ohne Karte fanden wir den Weg wieder und es ging weiter gen Italien.
Alles Weitere verlief problemlos und wir kamen in einem kleinen beschaulichen Dorf an mit 22 Einwohnern.
Sabines Haus ist mitten im Dorf und doch fern ab von allem, denn direkt hinter dem Haus beginnt die große Weite.

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Da das Haus den Winter über leer gestanden hat, war es dementsprechend kalt. Die Häuser dort sind so, dass sie im Sommer kühle spenden und nicht zu heiß werden. Also war die erste Nacht entsprechend frostig, doch dank Ofen und Gasheizung wurde es am nächsten Tag wärmer.
Zu essen gab es allerlei Leckereien.

Draußen wurde das Wetter ebenfalls besser, sodass am Dienstag T-Shirt Wetter angesagt war.

Die Dörfer in der näheren Umgebung sind sehr schön und liebevoll erhalten, ein Besuch dort lohnt ebenso, wie eine Wanderung in der Natur.
Man kann ewig weit laufen ohne jemanden zu treffen.
Doch so schön Wandern auch ist, wir mussten leider drauf verzichten, denn Abby zartes Füßchen war noch nicht verheilt und mit Hundeschuh wandert es sich leider nicht so schön.

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Eselchen laufen dort ürigens frei rum:

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Freitag ging es schon wieder gen Heimat und auch wenn die Einsamkeit sehr schön sein kann, ich war froh wieder in der Stadt zu sein, denn gewissen Komfort bin ich so gewöhnt, dass ich es nicht missen mag.
Die Heimreise gestaltete sich abenteuerlich.
Sabine kaufte mir und Abby eine Zugfahrkarte nach Milano, von dort aus sollte es mit einem Tiertaxi zum Flughafen gehen.

Sabine fragte noch, ob es ein Problem ist die zerlegte Hundebox mit den Zug zu nehmen. Dies wurde verneint, solange das Ding durch die Türe ging, kann es mit.
2 min bevor der Zug kam, meinte ein Schaffner, dass die Box auf keinen Fall mit dürfe. Ich spreche zwar kein Italienisch, aber einzelne Wörter habe ich doch vertanden und so verstand ich was er sagte.
Hmm, eine Alternative zum Zug gab es nicht, ich musste also mit und zwar mit Hundebox. Wir gingen zum Zugende in der Hoffnung, dass dort ein anderer Schaffner unterwegs war und ich stieg einfach ein, mit Hund, Box und Gepäck.

Und wir kamen auch an, total genervt, denn Box (90cm x 60cm), Reisetasche, Kamera, Rucksack und Hund waren schwer zu transportieren und Hilfe bot niemand an, trotz vielen die sahen, dass ich schweres Gepäck hatte. Das enttäuschte mich ein wenig.
Doch das Tiertaxi nahte und die ersehnte Hilfe fasste zumindest bei der Hundebox mit an.

Am Flughafen kamen wir ebenfalls gut an, Abby machte nochmal Pipi und war recht froh, als ich die Box zusammengezimmert hatte und sie einstiegen lies, denn im Zug war Maulkorb und Stehen angesagt, 2 Dinge die Abby nicht mag.

Am Flughafen ging dann das Warten los, bis 30min vor Abflug durfte Abby bei mir bleiben, dann sollte ich sie abgeben.
Und wieder gab es Schwierigkeiten.
Der Halbe Flughafen kam um festzustellen, dass die Box zu groß für das Kofferband war und quer nicht durch die Türe passte – welch Erkenntnis. Noch 20min bis Abflug und ich wurde nervös, denn ich musste ja noch zum Gate und einsteigen.

Man kam dann doch noch auf die Idee die Box (wenn ich unsanft) längs durch die Türe zu befördern.
Und ich flitzte um 17h zum Gate, kaufte im Schnelldurchlauf im Duty Free ein und flitzte weiter ins Flugzeug. Um 17:10h saß ich an meinem Platz und um 17:15h hob die Maschine ab.

Und natürlich nahmen wir alle Turbolenzen mit, die es gab.
Ich dachte immer mal wieder an das Abby, die ja nicht wissen konnte was das auf sich hat, doch sie überstand das ganz gut.
Als ich ausstieg, sah ich schon, dass Abby schon im Auto saß und zur Gepäckausgabe gefahren wurde.
2 nette Männer vom Flughafen kümmerten sich um sie, redeten freundlich mit ihr und beruhigten sie. Und das ohne dass die wussten, dass das jemand sah. Doch Herrchen stand hinter der Scheibe und meinte später, dass sich gut um Abby gekümmert wurde.
Verängstigt war sie auch nicht, sie freute sich nur, dass ich wieder da war.

Fliegen mit Hund – immer wieder !!!

Aber beim nächsten Mal mit weniger Gepäck, denn mein Rücken ist ein einziges Trümmerfeld, ich kann mich heute noch nicht wieder ganz schmerzfrei bewegen. Ich hatte einfach zu viel Gewicht zu lange auf der Schulter...

Montag, 25. Februar 2008

Models der Woche

meine Mädels sind auf folgender Seite Models der Woche geworden.

Abby

Kaya

Und zwar völlig unabhängig voneinander.

*freufreufreu*

Donnerstag, 21. Februar 2008

sie lernt und lernt und lernt

Nicht ich... das Abby!
Nach dem ganzen Klausurenstress hatte ich die letzten Tage endlich wieder Zeit für die Hunde, also Hunde geschnappt und aufs Land gefahren.
Am Dienstag hat sie erstmals gezeigt bekommen, dass Bringen von ihrem Ball auch über einen Graben möglich ist.
Hund also sitzen lassen, den Ball geworfen (auf die andere Seite des Grabens) und ein Stück mit Abby gelaufen.
Zurück zum Ausgangspunkt und über den Graben geschickt.
Die ersten 10-12 Mal kam sie auf dem gleichen Weg zurück. Dann wurde ihr der 1kg schwere Ball etwas schwer und sie stand da. Ich zeigte auf die Brücke (etwa 200m entfernt). Die nahm sie dann auch gern und kam zurück.

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Müder Hund, zufriedenes Frauchen.

Heute dann die nächste Stufe. Heuballen, gute 180cm hoch, vom Bauern ungenutzt natürlich, die sind für die Gassi-Hunde dort.
Ich also den Ball (500g-Version) drüber geworfen, Abby musste sitzen. Abby sofort hinterhergeschickt, denn das kannte sie ja noch nicht und ich wollte die Spannung nicht unnötig hochhalten, zumal sie weiß, dass sie um die 3 Ballen mühelos rumlaufen kann.
Nach dem 3. Mal rüber werfen, gab es für den Rückweg um die Ballen drum herum kein Lecker mehr. Fand sie doof, also kam sie auf dem gleichen Weg zurück.
Ball geworfen, Hund hinterher über den Ballen. Auf Doppelpfiff und Kommando „Hopp“ kommt sie über den Ballen auf gleichem Weg zurück.
Heut ist sie zwar nicht müde, aber zufrieden über das neu erlernte.
Mittlerweile lernt sie immer schneller.

Braver Hund.

Und am 03.03 haben wir das kleine Monster schon seit einem Jahr. Wie schnell die Zeit doch vergeht.

Freitag, 15. Februar 2008

besser...

geht es den Damen heute schon. Abby ja sowieso und auch Kaya hat ihre alte Form wiedergefunden.
Am Sonntag geht es dann wieder auf die Unglückswiese, diesmal jedoch ganz ohne Pech.

Bald geht es auf Reisen, meinen ersten echten Urlaub, also einen solchen für den ich Urlaub beantragen muss.
Auf der Durchreise werden wir einen Stopp einlegen und das Abby wird sich mit 3 Hunden, 5 Katzen, 2 Enten und Hasen arrangieren müssen.
Ich bin schon jetzt gespannt wie das so wird.
Aber eins ist sicher, langweilig wird es nicht...

Sonntag, 10. Februar 2008

Pechvögel des Tages

Hatte ich erwähnt, dass ich zwei Pechvögel habe?

Abby rennt schön mit zwei anderen jungen Hunden, Kaya sieht das und will auch, also rennt sie mal Vollgas los.
Und übersieht dabei einen der jungen Hunde, den mittlerweile ausgewachsenen Malinois einer Freundin, also ein schwerer Hund. Er konnte nicht ausweichen und rannte in Kaya rein.
Sie mit ihrem Fliegengewicht fliegt durch die Luft, kommt schräg auf und überschlägt sie dabei auch noch.
War ja nicht das erste mal, dass sie so gefallen ist, es war aber das erste mal, das sie liegengeblieben ist und wie am Spieß geschrien hat.
Ich also alles fallen gelassen und hin, meine Bekannte (Besitzerin vom Mali) mit und erstmal Hund wieder in Position gelegt.
Kaya hat sich einen Nerv eingeklemmt, meine Bekannte leistete gleich erste Hilfe, renkte Kaya wieder ein, sodass sie sich mit Hilfe wieder stellen konnte. Muskelkater oder Zerrung hat sie definitiv auch, aber laufen ging dann recht schnell wieder ganz gut.
Mein Adrenalin für den heutigen Sonntag war also schon verbraucht.

Doch das sieht Abby ganz anders.
Sie überzeugte sich davon, dass es Kaya wider gut geht, blieb also eine ganze Weile schön neben uns. Doch die Versuchung mit den anderen zu toben war größer und so tobte sie schön weiter.
Tja, bis…
Ich unterhielt mich mit jemandem darüber, dass kürzlich ein und dort bei Toben so gestürzt war, dass die Hüfte brach… und wie das so ist, gucke ich auf Abby, die bleibt in einem Graben hängen und stürzt. Sie war natürlich in Vollgeschwindigkeit unterwegs, denn sie kennt ja nur Volldampf oder schlafen, dazwischen der Bereich ist ihr gänzlich unbekannt.
Auch sie stürzte nicht das erste Mal, und auch sie steht normalerweise gleich wieder auf um weiter zu rennen. Doch diesmal nicht. Sie blieb auf der Seite liegen und schrie und zwar so laut, dass die ganze Gruppe sich in Bewegung setzte um zu ihr zu eilen. Und auch da ließ sie das schreien nicht sein.
Same procedure … Bekannte hat Abby eingerenkt und seitdem hatte ich 2 angeschlagene Hunde. Ich gehe fortan nur noch mit Bollerwagen oder mit Bekannten die Hundephysiotherapeuten sind.

Kaya hats nun im Kreuz, also tragen wir sie wieder die Treppen, Abby ist wieder fit, hatte sich nur was verklemmt.
Für heute habe ich KEIN Adrenalin mehr was ich ausschütten kann.
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